KVP ist wie Topfschlagen

Topfschlagen

Oft stellt sich die Frage, warum funktioniert der KVP (bei uns) nicht? Da kann es hilfreich sein, das anhand einer einfacher Metapher mal zu betrachten, um Parallelen und Erfolgsfaktoren zu erkennen.

KVP – eine Frage der Durchlaufzeit

Durchlaufzeit

Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess dient nicht nur der Reduzierung der Durchlaufzeit, die Durchlaufzeit hat auch etwas mit dem KVP zu tun, genau genommen mit der Betrieblichen Vorschlagswesen, wofür der KVP eine Voraussetzung ist.

KVP – keine Frage der Rückschlüsse

Rueckschluesse

Schlechte Kennzahlen lassen meist Rückschlüsse auf schlechte Prozesse zu. Die logische Konsequenz ist es daher, die Prozesse so zu optimieren, dass sich die Kennzahlen verbessern. Der umgekehrte Weg von guten Kennzahlen deshalb auch auf gute Prozesse zu schließen, kann jedoch sehr leicht ein Trugschluss sein.

KVP – eine Frage der Übung

Übung

Verbesserungen und der Kontinuierliche Verbesserungsprozess haben auch viel mit Lernen und Übung zu tun, vor allem in bewusster Form. Das steckt auch in der Toyota Kata und dem Training Within Industry Programm.