Kaizen 2 go 055 : Prozesse und Produktionsausstattung



Im Gespräch mit Christian Schulz --

Wir unterhalten darüber, welche Vorteile individuelle Produktionsausstattungen für die Abläufe an Arbeitsplätzen mitbringen und was die IT-Welt aus der physischen Welt lernen kann.
 

Inhalt der Episode

  • Schlanke Produktion kann nur so gut sein wie die Produktionsausstattung. Wie unterstützt eine geeignete Produktionsausstattung die Mitarbeiter in der Produktion?
  • Welche Art von Arbeitsplätzen können mit flexiblen Produktionsausstattungen ausgerüstet werden?
  • Auf was sollte ein Unternehmen achten, wenn eine Produktionsausstattung gewählt wird?
  • Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei der Gestaltung der Arbeitsplätze?
  • Was können IT-unterstützte Prozesse und deren Gestaltung von der physischen Welt lernen?
  • Was unterscheidet das Neolog-System von anderen Betriebsausstattungen?

Notizen zur Episode

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  • A. Tieke

    Für mich eine alberne Verkaufs Veranstaltung. Wenn der Mitarbeiter einen Flaschenhalter hat, wird er glücklich.
    Das hat die Autoindustrie doch auch mal gemacht. Wer mehr Getränkehalter hat hat das bessere Auto.
    Herr Schulz ist ein Phrasendrescher: Die IT muss kapieren dass es modularer zugehen muss.. Diese typischen 2 Jahres SAP Projekte… Die Menschen die IT bauen müssen nacher nicht damit umgehen.
    Die Planer von Neolog arbeiten auch nicht an ihren Werkbänken.

    • Vielen Dank für Ihren Kommentar, Herr Tieke. Ich denke, Sie waren schon dicht dran, den entscheidenden Punkt zu erkennen. Es geht immer um die Menschen. Sei es in den Prozessen bzw. der Produktionsausstattung, bei den Autofahrern oder den IT-Nutzern. Das können die Mitarbeiter sein, die Nutzer oder die Kunden. Und dann kann es auch mal nur der Flaschenhalter sein, der den Unterschied macht. Natürlich arbeiten die Planer nicht an den Werkbänken, aber durch die Besuche vor Ort und Gespräche mit den Mitarbeitern erkennen sie deren Bedürfnisse und können sie bei den Planungen berücksichtigen. Genau diese Aspekte hat Herr Schulz in seinen Aussagen auch gemeint. Vielleicht hören Sie einfach noch mal rein. Mir geht es auch manchmal so, dass ich beim zweiten Hinhören ganz neue Aspekte entdecke.