Inhalt der Episode:
- Herkunft des Begriffs
- Was unterscheidet Mentoring von Coaching oder Beratung?
- Was bedeutet das für den Mentee? Welchen Beitrag leistet der Mentee für die Prozessergebnisse?
- Wie lernt man Mentoring?
- In welchen Szenarien kommt Mentoring zum Einsatz? Was ist der Auslöser?
- Wie unterscheidet sich Einzel- von Gruppen-Mentoring?
- Wann endet Mentoring?
- Wie kann der Mentor von Mentoring profitieren?
- Wie kann die Organisation vom Mentoring (der MA) profitieren?
- Was ist Reverse-Mentoring?
- Welche Rolle kann KI im Mentoring spielen?
Notizen zur Episode:
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Wenn Sie selbst ein interessantes Thema für eine Episode im Umfeld von Geschäftsprozessen haben, können Sie mir das auf dieser Seite mit Vorbereitungsfragen vorschlagen.
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Episode 387 : Mentoring-Prozesse
Herzlich willkommen zu dem Podcast für Lean Interessierte, die in ihren Organisationen die kontinuierliche Verbesserung der Geschäftsprozesse und Abläufe anstreben, um Nutzen zu steigern, Ressourcen-Verbrauch zu reduzieren und damit Freiräume für echte Wertschöpfung zu schaffen. Für mehr Erfolg durch Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit, höhere Produktivität durch mehr Effektivität und Effizienz. An den Maschinen, im Außendienst, in den Büros bis zur Chefetage.
Götz Müller: Heute habe ich Barbara Riese bei mir im Podcast-Gespräch. Sie ist Mentorin für Übergänge. Hallo Frau Riese.
Barbara Riese: Hallo, guten Abend Herr Müller, ich freue mich.
Götz Müller: Ja, ich mich auch. Schön, dass es heute klappt. Jetzt habe ich Sie schon in kurz zwei Stichworten vorgestellt. Vertiefen Sie das gerne noch ein bisschen und vielleicht auch den Begriff Mentor. Ich finde das eine ganz spannende Geschichte.
Barbara Riese: Ja, vielen Dank, das mache ich gerne. Also ich habe mich einfach im Laufe meiner beratenden Tätigkeit irgendwann als Mentorin bezeichnet, weil ich gemerkt habe, Beraterin ist es nicht ganz, Coach ist es nicht ganz, aber Mentorin ist es. Und Mentorin kommt einfach aus dem Griechischen, weil Odysseus hat während seiner Abwesenheit den Mentor, einen väterlichen Freund, an die Seite seines Sohnes gestellt. Und für mich hat genau das eben einen ganz tiefen symbolischen Ursprung, weil Mentoring einfach nicht darum geht, jemanden zu formen, sondern es bedeutet, jemanden in einem Übergang zu begleiten. So wie eben der Sohn von Odysseus, der Telemachos, von diesem Mentor begleitet wurde, als Odysseus nicht da war, so verstehe ich eben meine Aufgabe darin, Menschen, die zu mir kommen, in einer Übergangszeit zu begleiten.
Götz Müller: Jetzt hatten Sie auch gerade schon erwähnt, das Stichwort Coaching. Könnte es jetzt sein, dass das jemand vielleicht, der es nicht zuordnen kann, irgendwie in einen Sack steckt? Oder ich weiß, dass da ein Unterschied besteht. Das fände ich einen spannenden Punkt, das am Anfang, oder eben auch dann, sagen wir mal, vielleicht am anderen Ende des Spektrums, von der Beratung zu differenzieren, was eben die Unterschiede sind, und was die Aufgaben angeht, was vielleicht Ziele angeht, was auch Kompetenzen des Mentors angeht oder eben, wo es auch mal keine Unterschiede gibt.
Barbara Riese: Ja, das ist tatsächlich eine … hier gibt es keine wissenschaftliche Definition, also es ist natürlich … der Begriff Mentor, Coach, Berater, das ist ja nicht alles irgendwie jetzt total gesetzlich geschützt. Es gibt aber doch einfach Unterschiede, die in der Praxis sich ausdrücken. Ich habe angefangen als Coach für Persönlichkeitsentwicklung und für Kommunikation, gerade für wertschätzende Kommunikation, und in all den Ausbildungen, in den Zusatzausbildungen, die ich gemacht habe, wo es ums Coaching ging, ging es immer darum, ja, der Coachee oder der Mensch, den du da vor dir hast, dem nichts an Impulsen geben, immer, immer fragen. Also jemanden durch einen Prozess zu begleiten, immer nur zu fragen. Und da habe ich für mich einfach gemerkt, das passt irgendwann nicht mehr, weil ich möchte irgendwann einen Impuls geben. Und ich glaube auch, in einem Prozess ist es auch wichtig, manchmal einen Impuls zu geben und eben da reinzugehen und zu sagen: Sieh es mal von der Seite. Oder was passiert, wenn das und das jetzt so sich öffnet? Das einfach, für mich ist eben Mentoring ein bisschen umfassender. Und ich glaube, der große Unterschied ist, dass Coaching ganz oft zielorientiert und zeitlich definiert und auch methodisch strukturiert ist. Und eine Beratung in der anderen Abgrenzung liefert ganz oft Lösungen und Konzepte und Expertise. Und ein Mentor ist jemand, der einfach begleitet und einen Raum öffnet. Und das ist viel existenzieller, weil es nicht nur darum geht, wie erreiche ich dieses Ziel, sondern wie werde ich auf dem Weg dorthin? Und es gibt den schönen Spruch von Martin Walser, den ich so oft zitiere. Und der heißt: Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße. Und das ist so schön, diese Hingabe an den Prozess, diese Hingabe an den Weg, um dann eben zu schauen: Hat sich vielleicht mein Ziel auch verändert? Und zwar nicht um 180 Grad, aber vielleicht um 5 Grad oder um 7 Grad. Und da dabei zu sein, wachsam und mit voller Präsenz den Menschen im Mentoring zu begleiten, das empfinde ich als meine wunderschöne Aufgabe.
Götz Müller: Ich höre da eben auch raus, es sind mehr inhaltliche Aspekte drin beim Mentor oder in der Mentor-Mentee-Beziehung, weil über eine Frage, natürlich löst eine Frage auch etwas aus, einen Denkprozess über die Antwort, aber halt auf einer anderen, mindestens auf einer anderen Ebene, um das mal so auszudrücken.
Barbara Riese: Ja. Genau, also es geht einfach mehr um Haltung. Es geht mehr um Haltung und vor allen Dingen mehr um Präsenz. Was ich immer wieder erlebe, ist, dass ich eben mit den Menschen, die ich begleite, einen Raum öffne. Und das klingt ja erst mal so, es klingt fast irgendwie spirituell oder therapeutisch, aber es ist einfach, es geht um diesen Raum, der ermöglicht und den halte ich. Ich bin sozusagen die Raumhalterin und ich ermögliche in diesem Raum eben, ich stelle mich als Resonanzfläche zur Verfügung. Ich bin Sparingspartner, ich bin auch manchmal Blitzableiter natürlich und dadurch, dass ich mit voller Präsenz diesen Raum halte, kann der Mensch eben sich selbst begegnen in diesem Raum und sich vielleicht sogar wieder neu entdecken. Und ich habe mich jetzt auch in der Vorbereitung auf den Podcast nochmal mit dem Wort Identität auseinandergesetzt, weil ich finde das so spannend. Ich finde, Sprache hat so etwas Kraftvolles und so etwas Tiefes. Und das Wort Identität kommt aus dem Griechischen und idem heißt der- und dasselbe und eine Identität ist, die Eigenschaft derselbe zu sein. Und das ist für mich der Kernpunkt von Mentoring, dass ich einen Raum ermögliche, in dem derjenige wieder, in Klammern wieder, er selbst sein kann oder sie selbst sein kann, und zwar in der Integration aller innerer Anteile. Und das ist ebenso spannend, wenn ich das noch ausführen darf, weil natürlich haben wir alle verschiedene Rollen und was ich eben manchmal erlebe, ist, dass diese Rollen eben als unterschiedliche Teile von uns erlebt werden. Also ich bin zum Beispiel dreifache Mama. Und natürlich bin ich auch überall, wo ich hinkomme, irgendwie auch Mama. Ich bin auch in meiner Rolle eine Freundin oder eine Fürsorgende oder was auch immer man da eben sieht. Und wir können diese inneren Anteile in uns ja nicht abschneiden, sondern wir sollten sie am besten integrieren in unsere gesamte Persönlichkeitsstruktur. Und das eben in einer Identität, die eben sagt, ich bin in meiner Eigenschaft dieselbe, die ich eben bin, inklusive aller Entwicklungen. Und das finde ich einfach ein wunderschönes Bild. Und das erstaunt mich auch immer wieder so, wenn dieser Wiederkontakt in diesem Raum passiert. Das ist ein ganz besonderer Moment.
Götz Müller: Ja, jetzt beim Coaching oder in beiden Fällen oder in allen drei Fällen, wenn man noch die Beratung dazu nimmt, gibt es ja diese zwei Rollen. Einmal der Beratende und der oder die Beratene und genauso den Coach, den Coachee und den Mentor und den Mentee. Und jetzt ist es, würde ich sagen, in allen drei Fällen so, die empfangende Rolle hat ja durchaus trotzdem einen eigenen Anteil an dem Prozess. Das ist ja unser Thema heute, Mentoring-Prozesse. Und da vielleicht nochmal ein bisschen genauer reingeguckt, vielleicht auch in der Differenzierung, was ist jetzt der Beitrag des Mentees zum Prozessergebnis? Weil das ist ja das, was ebenso sprichwörtlich hinten irgendwie rauskommt.
Barbara Riese: Ja, ich glaube ehrlicherweise, dass jetzt in dieser Prozessorientierung und ganz am Anfang sich diese drei doch nicht so sehr unterscheiden, weil… Also ich kann keinen coachen, keinen beraten und keinen im Mentoring begleiten, der nicht will. Das heißt, der Anfang, dass jemand möchte, dass er sagt, ich brauche eine Begleitung, ich möchte eine Beratung, ich möchte ein Coaching, damit steht und fällt auch der Erfolg des gesamten Prozesses. Und was ich eben im Mentoring so schön finde, ist, es ist immer eine Co-Kreation. Also dadurch, dass ich diese Räume eröffne und auch hier, ich bin mir sicher, es gibt so viele gute Coaches, die genau so arbeiten, und am Ende ist es eine Begrifflichkeit, mit der wir uns einfach irgendwie auseinandersetzen. Und ich habe für mich einfach den Begriff des Mentors für mich gewählt, weil er einfach für mich stimmiger ist. Das kann aber jeder sich selber überlassen, weil ich glaube, am Ende geht es darum, fühle ich mich mit dem Menschen wohl, fühle ich mich gesehen, fühle ich mich verstanden und fühle ich mich eben begleitet und vertraue ich diesem Menschen. Und wenn das der Fall ist, dann gibt es bei allen dreien eben diese Co-Kreation, dass derjenige, der begleitet wird, der Mentee, der trägt natürlich auch die Verantwortung für seinen eigenen Prozess. Und es braucht eben von beiden Seiten eine Offenheit, eine Ehrlichkeit und eine Bereitschaft zur Selbstreflexion. Denn nur in der Selbstreflexion sind wir in der Lage, Dinge, die wir machen, immer so getan haben, auf einmal in einem anderen Licht zu sehen und vielleicht eine Nuance reinzubringen und eine Entwicklung stattfinden zu lassen. Und für mich ist es ganz oft das Bild, dass ich diesen Raum eben aufmache, aber durchgehen und hineingehen muss der andere schon selbst.
Götz Müller: Ja, das ist ein schönes Bild. Die Tür aufmachen, den Raum aufmachen, aber das wäre dann schon in die Richtung Zwangsbeglückung, wenn man den oder diejenigen durch die Tür schiebt.
Barbara Riese: Ja, genau. Und das geht halt leider, also leider sage ich, nein, um Gottes Willen, das geht nicht. Und das hat auch dann natürlich nichts mit Respekt zu tun, weil eine Begleitung heißt eben auch, ich stehe am Anfang, wenn die Tür aufgeht, stehe ich eben hinter dem Mentee. Im Raum kann ich auch mal vorne dran stehen oder an der Seite, je nachdem, wo er mich eben braucht. Aber dieser Öffnungsakt, da stehe ich eben hinten dran.
Götz Müller: Ja, das bringt mich so ein bisschen auch auf die nächste Frage. Ich denke, bei Beratung ja eher, wenn man es mal technisch orientiert ist, lernt man halt die entsprechende Technik, egal um was es geht. Beim Coaching macht man eine Coaching-Ausbildung. Jetzt kenne ich, obwohl ich da durchaus in Anführungszeichen auch irgendwo ein bisschen unterwegs bin, mir ist aber jetzt, wo ich darüber nachdenke, noch nie irgendein Ausbildungsangebot begegnet, wo Mentoring darüberstand. Also Coaching-Ausbildungen gibt es fast wie Sand am Meer, aber Mentoring, wenn ich jetzt mal drüber nachdenke, ist mir noch nie begegnet. Und das bringt mich dann eben zu der konkreten Frage, von der ich mir vorstellen könnte, das vielleicht auch die Zuhörer sie sich stellen: Wie lernt man denn Mentoring? Vielleicht auch da wieder im Unterschied zum Coaching.
Barbara Riese: Ja, also die Frage kann ich einfach nur sozusagen in meinem eigenen Lebenslauf beantworten, weil ich habe nach meinem Studium eben immer schon gerne mit Menschen gearbeitet und habe dann eben sehr viele Coaching-Ausbildungen gemacht, Emotionscoaching und Kommunikationstrainings und Verhaltenspräferenzen. Und habe dann einfach gemerkt, dass der Begriff einfach zu eng ist und der Begriff des Mentors passt einfach insofern besser, als er eben keine Ausbildung hat. Also vielleicht könnte man das schöne Wort der Bildung, das deutsche Wort der Bildung im ganz humanistischen Sinn nochmal verwenden und vielleicht geht es hier einfach im Mentoring um eine Herzensbildung, die einen das Leben lehrt. Also sich darauf einzulassen, dass das Leben selbst wahrscheinlich unser größter Lehrmeister ist und in einer, vielleicht sogar bescheidenen und demütigen Haltung dem Leben gegenüber sich anbietet, einen anderen durch einen Raum zu begleiten und auf einem Lebensweg ein Stück weit zu begleiten, glaube ich, man kann einfach nur sagen, ich bin bereit, das zu tun und ich bin bereit, eben ohne Methoden zu arbeiten. Und das ist jetzt so ein bisschen schwierig, weil natürlich arbeite ich mit Methoden, aber ich habe mich zum Beispiel ganz bewusst dafür entschieden, jetzt keine eigene Methode in Anführungszeichen auf meine Homepage oder so zu schreiben. Also es gibt jetzt keine Barbara-Riese-Methode oder keine ABC-Methode, weil ich einfach aus der Erfahrung, die ich gemacht habe, die letzten Jahrzehnte in der Arbeit mit Menschen, mich eben darauf verlassen kann, dass ich eine individuelle Begleitung anbieten kann. Das macht es manchmal halt schwierig zu erklären. Da geht es ein bisschen mehr ums Spüren und auch um Vertrauen. Aber ich habe eben keine Methode. Ich habe aber einen Methodenkoffer, und derjenige kriegt eben dann, und deshalb ist eben auch die Eigenverantwortung und die Offenheit desjenigen so wichtig, weil wir eben zusammen diesen Prozess machen, aber Sie sehen schon an der Tatsache, wie lange ich jetzt für diese Antwort brauche, dass es da einfach keine richtige Antwort gibt, sondern ich glaube, es ist einfach ein Sich-Einlassen und mit dem Begriff so umzugehen, dass er einfach für einen selber passt.
Götz Müller: Ja, ich sehe da durchaus eben zu meinem Kernthema, Lean-Management, Geschäftsprozesse verbessern, da haben wir einen ähnlichen, nennen wir es mal Konflikt. Einerseits die sehr stark methodenlastige Vorgehensweise und ein bisschen flapsig ausgedrückt, wenn das Problem halt kein Nagel ist, dann bringt mir auch der Hammer nichts, den ich vielleicht in meinem Methodenkasten habe. Dann ist es viel wertvoller, wenn es eben wirklich ein Kasten ist und nicht nur eine Standard-0815-Methode. Das bringt mich dann auch so ein bisschen, und da glaube ich, könnte man einerseits die Methode wieder als Auslöser nehmen oder als Werkzeug im greifbaren, sprichwörtlichen Sinne, was für Szenarien habe ich denn? Und vielleicht aber auch da wieder, die Unterschiede zwischen Coaching, Beratung, Mentoring. In welchen Szenarien wählt man dann eher, und ich nenne es jetzt mal so, auch wenn ich weiß, dass es verkehrt ist, die Methode des Mentorings und wann wähle ich vielleicht eher Coaching und wann nenne ich das knallharte Beratung?
Barbara Riese: Ich glaube, deshalb habe ich mich auch Mentorin für die Übergänge genannt. Ich glaube immer dann, wenn es nicht so ganz greifbar wird, dann ist Mentoring am besten, weil ich mache das mal einem konkreten Beispiel, wenn es um Prozesse geht oder wenn es um irgendwelche sozusagen eher technischen Themen geht. Also wenn ich einen Prozess habe und ich weiß, ich muss den effizienter gestalten, dann habe ich eine Beratung. Das ist relativ klar. Wenn ich ein Coaching habe, dann habe ich so etwas wie zum Beispiel, wir möchten unsere teamübergreifende Kommunikation verbessern oder wir möchten flachere Hierarchien haben und einen Teamspirit entwickeln, dann ist Coaching das Bessere. Wenn ich merke, jetzt wird es irgendwie schwammig, weil ich zum Beispiel irgendwie in meine neue Führungsrolle noch nicht so ganz hineingewachsen bin, weil ich vielleicht vorher Teil des Teams war und jetzt eine Führungsrolle habe. Oder wenn ich in irgendeiner Form von Krise bin, wenn ich merke, dass ich zwar materiellen und karrieremäßigen Erfolg habe, aber einfach merke, so richtig erfüllt mich das nicht. Ich spüre irgendwie so eine Distanz oder eine Einsamkeit. Wenn ich auch merke, ich möchte jetzt irgendwie mich innerlich weiterentwickeln, vielleicht sogar auch mit der mir innewohnenden Ambivalenz mich auseinanderzusetzen, meine eigenen Schatten mir mal anzuschauen. Dann ist es, glaube ich, einfach das Mentoring, weil Mentoring hat eben keine schnellen Antworten. Also wenn jemand sich in diesen Prozess begibt, dann muss das auch ausgehalten werden, dass es eben nicht wie beim Arzt, es gibt einen Rezeptblock und da steht irgendein Medikament drauf und dann ist das Problem vermeintlich gelöst, sondern auch das sind wieder diese Räume, in denen einfach mal eine Frage stehen bleibt und die in, das hat was mit Energie zu tun, die in uns arbeitet und die sich im Laufe der Zeit entwickelt sich, die Antwort.
Götz Müller: Ja, ich höre aber durchaus auch raus und das würde ich jetzt als eine Gemeinsamkeit wahrnehmen und schließe da wieder den Bogen auf mein eigenes Thema. Im Grunde geht es in allen drei Fällen immer darum, mal grundsätzlich eine Lücke zwischen dem, wo ich halt jetzt bin und dem vielleicht durchaus noch vagen Ziel, wo ich hinwill, das mag jetzt im Beratungskontext konkreter sein, dann wähle ich eher die Beratung, wenn ich genau weiß, wo ich hinwill und Coaching, Mentoring, wenn das halt eher so schwammig ist, bis hin zu im Extremfall vielleicht, okay, ich weiß, wo ich bin, aber ich will dort halt nicht mehr sein.
Barbara Riese: Ja, genau. Und ich glaube eben, das haben Sie schön formuliert, eben diese Lücke und diesen Übergang. Ich glaube, wenn wir tatsächlich, wenn wir schon so weit sind und merken: Ah, ich bin irgendwo jetzt, ich wäre aber gerne woanders oder mich zieht es irgendwo hin, dass ich dann eben am Ende wirklich merke, mit welchem Menschen möchte ich das denn machen. Und dann ist es vielleicht sogar wieder egal, wie derjenige heißt, wie er sich nennt, wie er genau nennt, was er hat, sondern da geht es eben auch um das, mit wem gehen wir am meisten in Resonanz. Wer verkörpert für mich irgendwie die Erfahrung, die Kompetenz, das Vertrauen? Mit wem kann ich es mir einfach vorstellen, mich begleiten zu lassen, mich coachen zu lassen, mich beraten zu lassen? Das ist ja einfach ein ganz individueller Prozess, der natürlich auch ganz viel mit unserem Unterbewusstsein zu tun hat und mit dem vielleicht auch einfach nur, ach, egal wie er sich nennt, egal wie sie sich nennt, irgendwie habe ich das Gefühl, da könnte was für mich drin sein.
Götz Müller: Jetzt klang da gerade die Mehrzahl von Menschen an. Sie haben es jetzt natürlich auf das Paar bezogen, Mentor, Mentee. Ich weiß jetzt aber, dass in allen drei Szenarien eben Einzel- wie auch Gruppen-Mentorings, -Coachings, -Beratungen stattfinden. Vielleicht auch da nochmal mögliche Unterschiede bzw. Einzelfälle. Wo reicht es vielleicht auch nicht mehr aus, sich nur mit einer Person zu beschäftigen?
Barbara Riese: Ja, das ist, glaube ich, einfach immer kontextbezogen. Also was ist schon, also natürlich gibt es im Mentoring auch eine Zielsetzung, wo möchte ich hin? Und es ist eben wirklich die Frage, also wir sind ja, wir Menschen sind ja soziale Wesen und ich sage das ganz oft in meinen Workshops und in meinen Begleitungen, dass wir Menschen keine Eisbären sind, weil das einfach, ich arbeite gerne mit Bildern und der Eisbär ist so ein schönes Bild, weil der Eisbär ist ein absoluter Einzelgänger. Die Umgebung, seine natürliche Umgebung ist eben so feindlich, dass es in einem langen Winter eben nur das Fressen für einen Eisbären reicht. Wir Menschen sind zutiefst soziale Wesen und eine innere Entwicklung findet eben auch in der Resonanz, in der Spiegelung, in einer Art kollektiven Reifung eben auch in einer Gruppe statt. Und deshalb ist es eben so gut, erstens manche Prozesse nicht alleine zu machen und zu sagen, ich brauche niemanden. Das erlebe ich auch bei manchen Führungskräften, die sagen: Ja, mein Team soll sich mal entwickeln, aber ich brauche so etwas nicht mehr. Was natürlich ein fundamentaler Irrtum ist, weil jeder braucht Entwicklung. Und eine Entwicklung findet ja auch nur in einem Miteinander statt. Deshalb ist es schon mal ein großer Schritt, sich eben von einem Coach oder einem Mentor begleiten zu lassen, Aber wenn es eben darum geht, zum Beispiel wirklich zusammenzuwachsen und auch ein, was jetzt auch wieder in Ihrem Bereich ja so eine große Rolle spielt, wenn das Vertrauen in einer Gruppe eben so groß ist, dann traue ich mich auch, Dinge anzusprechen, die ich sehe oder die ich zur Verbesserung sehe. Oder wenn irgendwas schiefläuft, dass ich dann nicht hinterher sage, ja, war ja eh klar, dass das nichts wird, sondern dass ich eben in dem Moment meine Eigenverantwortung wahrnehme und sage, wenn wir das so und so machen, dann wird das aber nicht klappen. Und dazu braucht es einen geschützten Raum, dazu braucht es eine Entfaltungsmöglichkeit, eine Entwicklungsmöglichkeit, dazu braucht es auch die Sicherheit der zwischenmenschlichen Beziehungen. Und das ist eben am allerschönsten in einer Gruppe.
Götz Müller: Ja, das ist nachvollziehbar. Gut, wenn ich jetzt mal wieder die Prozessbrille aufsetze, vorhin haben wir über den Anfang gesprochen, den Auslöser und dann macht es irgendwo auch Sinn, sich mal Gedanken über das Ende, also das Ende von Mentoring zu machen. Jetzt nicht im Sinne von, was kommt irgendwann mal vielleicht als Ersatz, ein bisschen derb ausgedrückt, die nächste Sau, die da getrieben wird, sondern für diesen einen konkreten Prozess, für diese eine Gruppe, für diesen einen Menschen. Kann man da von einem Ende reden, wo dann sprichwörtlich der Mentor, wie geht dieser Spruch, hat seine Schuldigkeit getan?
Barbara Riese: Ja.
Götz Müller: Also wann endet das Thema?
Barbara Riese: Ich glaube, das Thema endet einfach, und das ist auch oft ein, weil es eben so etwas Prozesshaftes ist, kann ich das vorher oft nicht sagen, ob wir fünf Sessions brauchen, ob wir ein halbes Jahr brauchen oder so. Also das weiß man vorher nicht oder weiß ich vorher nicht. Es spüren aber beide, wenn der Prozess abgeschlossen ist. Und zwar spürt man das daran, es geht nicht darum, einen fertigen Menschen irgendwie herauszuformen, sondern es geht einfach darum, wenn diese Rückbesinnung zu sich selbst, zu den eigenen Ressourcen, zur eigenen Kraft Und wenn die Eigenständigkeit sozusagen, wenn die einfach wieder da ist und wenn dann so etwas kommt wie: Ich weiß jetzt, was ich tun muss und wie ich hören muss auf mich, um meine eigene Antwort zu finden. Und das ist ein total schönes Gefühl, ehrlicherweise, wenn ich in einem Prozess spüre, ich bin überflüssig, das ist toll, weil ich dann merke, jetzt ist es wirklich, jetzt ist dieser Prozess abgeschlossen und es kann ja sein, also ich habe einige Menschen, die dann nach ein, zwei, drei Jahren nochmal kommen und dann sagen: Mensch Barbara, du hast mir damals irgendwie, mich so gut begleitet. Ich brauche jetzt einfach nochmal eine kurze Intervention. Und dann ist es nochmal ein Erinnern, ein Sich-Besinnen, ist auch ein schönes Wort, weil da unsere Sinne drinstecken. Und ein Sich-Erinnern an die Art und Weise, wie man eben damals mit dem Prozess umgegangen ist. Und das kann man dann eben übersetzen in die weiteren Prozesse, die kommen. Und es geht eben nie um eine Abhängigkeit, aber das ist eben auch beim Coaching auch so. Es geht nie darum, die Menschen irgendwie abhängig zu machen, sondern es geht im besten Fall und im Idealfall immer darum, uns als Mentoren, als Coaches, als Berater überflüssig zu machen.
Götz Müller: Ja, da rennen Sie bei mir offene Türen ein, weil das ist auch mein Anspruch im Kontext von Prozessoptimierung, dass eben die Menschen das irgendwann selber können, Klammer auf, nicht bloß, weil es mir dann auch langweilig wird unter Umständen. Okay.
Barbara Riese: Verstehe ich.
Götz Müller: Jetzt, glaube ich, kann man aber auch mal die Brille oder den Blick auf den Mentor, die Mentorin richten, weil der durchaus auch etwas davon hat. Zumindest nehme ich das selber so wahr, an den Stellen, wo ich mal Mentor bin, auch wenn vielleicht die andere Person das so nicht wahrnimmt. Und trotzdem, und Sie haben es gerade ein bisschen angedeutet, ich möchte es auch noch ein bisschen vertiefen, so ein bisschen flapsig ausgedrückt, was habe ich eigentlich davon als Mentor?
Barbara Riese: Ja, also Mentoring ist einfach keine Einbahnstraße, weil das natürlich auch mit all dem, was wir jetzt vorher besprochen haben, das würde dem ja widersprechen, wenn ich eben sage, du machst das jetzt so und so und dann und dann bist du fertig, sondern es ist eben eine Co-Kreation und das, was mich immer wieder auch berührt wirklich, ist eben die Entwicklung und die Erkenntnis desjenigen, den ich da begleite, weil das natürlich etwas mit mir macht. Also ich bin ja eben auch ein Mensch und die Resonanz, mit der ich dann eben mich mit demjenigen einschwinge, macht natürlich auch was mit mir und lädt mich immer wieder nochmal neu ein, mich zu reflektieren und mich auch manchmal zu konfrontieren mit auch neuen Perspektiven, die derjenige mitbringt. Und es ist eben wirklich ein gegenseitiger Prozess. Und also natürlich ist es eine Dienstleistung, aber ich lerne eben so viel auch darüber, dass ich wirklich dankbar bin, dass ich diesen Beruf ausüben darf. Und ehrlicherweise, das hält mich auch ein bisschen demütig, dass ich eben weiß, es geht niemals um mich und ich bin einfach nicht irgendwie besonders toll oder besonders klug oder besonders kompetent, sondern ich bin eben da. Ich bin präsent und die Menschen, die mit mir arbeiten wollen, die kriegen mich in voller Präsenz mit all meiner Erfahrung, mit all dem, was ich kann, aber sie kriegen eben niemals ein aufgestülptes, wenn du das so machst, dann. Also es gibt kein Wenn-Dann, es gibt immer ein Sowohl-Als-Auch.
Götz Müller: Ja, jetzt habe ich da, das wäre jetzt hier auf meiner Liste eigentlich die übernächste Frage. Ich finde aber, das schließt sich jetzt gut an. Ein Begriff, den sicher auch der eine oder andere schon mal gehört hat. Ich glaube, es ist aktuell sogar, man könnte fast sagen, ein bisschen im Kommen das sogenannte Reverse Mentoring. Und vielleicht auch da so ein bisschen auch wieder vielleicht eine Form von Unterschied rausgearbeitet. Was ist das im Unterschied zu klassischem Mentoring? Vielleicht was kommt da ergänzend dazu?
Barbara Riese: Ein Reverse Mentoring ist wirklich ein super Konzept, was wir ja auch jetzt schon sehen, gerade in Unternehmen, wenn es zum Beispiel um die digitale Transformation geht. Weil wir natürlich einfach wissen, dass, also ich begleite ein paar Unternehmen und gerade auch in diesem Bereich, ohne dass es inhaltlich darum geht, aber einfach, wie gehen wir mit dieser großen Transformation um, und da ist eben das Reverse Mentoring eine schöne Methode und es ist gleichzeitig viel mehr als eine Methode, weil eben zum Beispiel die Jungen, die gerade mit der Ausbildung oder mit dem Studium fertig sind, den Älteren einfach digitale Prozesse erklären und das hat so einen tiefen Effekt und das ist natürlich ein sehr naheliegendes Beispiel. Aber so gibt es eben auch, so gibt es einfach in vielen anderen Bereichen, weil genau das, wenn wir uns über Generationen, über Erfahrungen hinweg verbinden, auch manchmal über verschiedene Abteilungen hinweg, dass man mal schaut, wie macht ihr das eigentlich in der anderen Abteilung und dass sich eben auch verschiedene Abteilungen gegenseitig reverse mentoren, das ist jetzt kein deutscher Satz, aber dann ist es einfach klar, dass das eben auch eine ganz tiefe Bindung hat und das den kulturellen Austausch in einem Unternehmen fördert, weil es ist einfach schön, gemeinsam etwas zu erleben, gemeinsam etwas zu machen und es ist auch schön, anderen etwas beizubringen. Und gerade diese jungen und älteren Generationen zusammenzubringen und zu merken, der Junge kann von der Erfahrung des Älteren profitieren und die Älteren können vielleicht vom Spirit und von der Handhabung der jungen Generation profitieren. Das ist einfach etwas, was ein Unternehmen auch lebendig hält.
Götz Müller: Ja, plus vielleicht unter Umständen auch ganz praktisch wieder eher technische Aspekte. Gut, jetzt haben Sie gerade auch Unternehmen, das Stichwort kam in den letzten Sätzen mehrmals vor, ich verallgemeinere es jetzt mal ein bisschen, die Organisation, in der zum Beispiel eben Mentoring stattfindet, Mentoring der Mitarbeiter, der Organisationsmitglieder, wurde ganz flapsig ausgedrückt, was hat das Unternehmen davon? Wenn wir uns also von den Personen lösen, sondern eben diese übergeordnete, ja, im Grunde gar nicht so physisch greifbare Sache Unternehmen jetzt mal anschauen.
Barbara Riese: Es geht eben um etwas Wesentliches. Mentoring lebt eben wirklich von Präsenz und von einer inneren Sortiertheit. Und wenn ich das eben in einem Unternehmen mache, das natürlich, ich meine, ein Unternehmen besteht aus den Menschen, die darin sind und eben auch aus einer wachen Bewusstheit für Kommunikationsstrukturen, für Prozesse. Und wenn ich eben diese feinen Zwischentöne, wenn die einmal ausgesprochen werden, dann geht es wieder um diese Räume, dann ist dafür einfach mal Platz, das auszusprechen und eben nicht zu sagen: Ja, so machen wir das eben bei uns. Das haben wir immer schon so gemacht, und auch wenn wir jetzt wirklich das Jahr 2026 haben, erlebe ich das schon noch in manchen Strukturen. Nicht, dass es wirklich ausgesprochen wird, weil man, glaube ich, mittlerweile weiß, das sollte man nicht mehr sagen, aber dass es irgendwie gelebt wird und dass eben gesagt wird: Ja, aber warum soll ich mich denn jetzt ändern? Ich musste mich damals auch anpassen. Warum soll ich denn jetzt? Ich habe mir doch jetzt die letzten 30 Jahre hier meinen Stand, meinen Status erarbeitet und so funktionieren einfach, so funktioniert einfach ja auch Innovation nicht und die Schnelllebigkeit der Märkte und unserer Gesellschaft. Da braucht es eben diese Räume, in denen diese Wahrnehmung mal ausgesprochen wird und wo man einfach mal innehält und eben auch einen Impuls mal einfach geben kann, sodass eben eine Entwicklung eines Unternehmens, die kann ja gar nicht stattfinden ohne die Entwicklung der Einzelnen. Und auch da ist es eben immer eine gemeinsame Entwicklung, ein gemeinsames Nach-Vorne-Gehen, um das Ganze eben dann auch auf eine solide Basis zu stellen.
Götz Müller: Mhm. Zum Abschluss, bei eher technischen Themen stelle ich dann immer ganz gerne, Sie haben ein verwandtes Stichwort, Digitalisierung gerade schon genannt. Jetzt verallgemeinere ich das vielleicht ein bisschen oder spezialisiere ich, je nachdem, wie man es betrachten will, eine Sache, die ja aktuell in aller Munde ist, KI. Kann man so weit gehen, zu sagen, KI könnte auch im Mentoring eine Rolle spielen, oder ist das jetzt vielleicht völlig, im Extremfall, und korrigieren Sie mich da gerne, völlig abwegiger Gedanke?
Barbara Riese: Nein, finde ich überhaupt nicht abwegig, weil ich glaube, alles, was uns dient, um ein Reflexionsinstrument sogar zu sein, ist hilfreich. Also eine KI kann super strukturieren, kann Fragen generieren und kann auch Perspektiven erweitern. Und es ist auch möglich, eben ein Kommunikationsmuster aufzudecken. Zum Beispiel, ich habe das mal gemacht in einem Workshop, habe ich mal natürlich unter vorheriger Abstimmung, habe ich mal mitlaufen lassen, wie oft die Teilnehmenden man sagen. Man statt ich. Also man sollte bei uns in der Abteilung mehr kommunizieren. Und ich habe vorher gefragt, man oder ich? Und dann haben alle gesagt, ach so, ja, ja, natürlich ich. Und das habe ich so stehen lassen und habe dann eben die Aufnahme mitlaufen lassen. Und es war einfach interessant, weil dadurch sozusagen es augenfällig war. Es war sozusagen der technische Beweis, dass in jedem zweiten Wort das Wort man gefallen ist. Das hat natürlich eine ganz andere Kraft, wenn ich sage man oder ich. Und da kann einfach eine KI ein wunderbares Hilfsmittel sein. Aber eine KI ist einfach kein Instrument zur Verbundenheit. Eine KI ersetzt keine Resonanz. Und dieses Menschliche, also ich bin eine sehr haptische Person, ich nehme Menschen auch gerne in den Arm. Das mögen nicht alle, das ist mir auch klar. Aber die Menschen, die eben das brauchen, das kann keine KI. Und auch Menschen, die jetzt sozusagen nicht haptisch sind oder die eine körperliche Distanz haben wollen, die brauchen trotzdem eine Resonanz. Ein Ich-sehe-dich, ein Ich-verstehe-dich. Und das kann eine KI einfach nur in einem begrenzten Raum. Aber es kann eine gute Erweiterung sein, immer sozusagen unter menschlicher Führung.
Götz Müller: Ja, sehr spannend. Gut, Frau Riese, ich fand das eine sehr spannende Unterhaltung, mal ein sehr, ja, das soll jetzt auf keinen Fall irgendwie abwertend oder sonst wie klingen, aber ein sehr weiches Thema im Vergleich zu manch anderen sehr physisch greifbaren Dingen. Deshalb danke ich Ihnen für Ihre Zeit.
Barbara Riese: Herzlichen Dank. Es war mir eine Freude, hier zu sein.
Götz Müller: Das war die heutige Episode im Gespräch mit Barbara Riese zum Thema Mentoring-Prozesse. Notizen und Links zur Episode finden Sie auf meiner Website unter dem Stichwort 387.
Wenn Ihnen die Folge gefallen hat, freue ich mich über Ihre Bewertung bei Apple Podcasts. Sie geben damit auch anderen Lean-Interessierten die Chance, den Podcast zu entdecken.
Ich bin Götz Müller und das war Kaizen to go. Vielen Dank fürs Zuhören und Ihr Interesse. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit bis zur nächsten Episode. Und denken Sie immer daran, bei allem was Sie tun oder lassen, das Leben ist viel zu kurz, um es mit Verschwendung zu verbringen.
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