KVP – eine Frage des Perspektivenwechsels
Was bedeutet ein Perspektivenwechsel für den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess, seine Weiterentwicklung und damit die Ergebnisse für das Unternehmen und die Kunden.
Was bedeutet ein Perspektivenwechsel für den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess, seine Weiterentwicklung und damit die Ergebnisse für das Unternehmen und die Kunden.
Welche Folgen hat ein zu hohes Maß an Gewissheit und Sicherheit im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Warum ist das Gegenteil oft nützlicher im KVP, die entstehenden Verbesserungen und die Einbeziehung der Mitarbeiter.
Kann man mit dem Kontinuierlichen Verbesserungsprozess einen Prozess von außen betrachten und Verbesserungsbedarf erkennen, wenn man selbst innen drinsteckt?
Im Kontinuierlichen Verbesserungsprozessen wird immer mal wieder über Belohnungen diskutiert. Ob sie sinnvoll sind und was zu beachten ist, damit die gewünschten Ergebnisse erzielt werden.
Woran sollten sich im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess Herausforderungen orientieren, an Verschwendungsvermeidung & Prozessstabilisierung oder an was sonst?

Die Duplikation in den Geschäftsprozessen ist auch im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess ein Erfolgsfaktor, sie entsteht nicht automatisch von alleine.

Neben der Hierarchie spielt auch die Unterstützung ein wichtige Rolle für den Erfolg und Bestand des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses im Unternehmen.
Welche Rolle spielen im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess die Menschen auf den verschiedenen Hierarchieebenen im Unternehmen für den Bestand und den Erfolg.
Oft stellt sich die Frage, warum funktioniert der KVP (bei uns) nicht? Da kann es hilfreich sein, das anhand einer einfacher Metapher mal zu betrachten, um Parallelen und Erfolgsfaktoren zu erkennen.
Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess dient nicht nur der Reduzierung der Durchlaufzeit, die Durchlaufzeit hat auch etwas mit dem KVP zu tun, genau genommen mit der Betrieblichen Vorschlagswesen, wofür der KVP eine Voraussetzung ist.