KVP – keine Frage der Verschwendungen
Die Suche und Reduzierung von Verschwendungen ist im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess eine wichtige Aktivität und Ergebnis aber nicht das Ziel.
Die Suche und Reduzierung von Verschwendungen ist im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess eine wichtige Aktivität und Ergebnis aber nicht das Ziel.
Welche Relevanz hat ein Sandhaufen im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess und was kann man daraus für die Vorgehensweise und den Erfolg im KVP lernen?
Für Umwege gibt es im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess viele Ursachen und Situationen, die sie hervorrufen bzw. in denen sie auftreten. In meinen Augen ist es lohnend, sich darüber Bewusstsein und Klarheit zu verschaffen. Unterm Strich sind diese Umwege wertvoll und würden nicht zu den gleichen Ergebnissen führen, falls sie nicht gegangen oder bewusst vermieden werden.

In diesem Artikel geht es darum, welchen Wert Fehlschläge im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess haben, welche Ursachen mehrfache Fehler haben können und wie man sie vermeiden kann?
Wie kann kontinuierliche Prozessverbesserung eingekauft werden, sodass beide Seiten mit dem Ergebnis und der Vorgehensweise zufrieden sind.
Vielseitigkeit im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess hat verschiedene Dimensionen. Vielseitigkeit der Branchen, der Bereiche, der Menschen, im Management usw. Diese Vielseitigkeit ist es, die mich begeistert.
Mit Antrieb meine ich die innere Motivation jedes einzelnen Beteiligten im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess sich in die Verbesserungsaktivitäten einzubringen, eigene Ideen einzubringen, Ideen anderer aufzunehmen, weiterzuentwickeln und zu verbessern. Die Inspiration zu diesem Artikel ist durch einen Beitrag in einem Newsletter von Klaus Schuster entstanden, den ich kürzlich gelesen habe. Dort wurde der Antrieb der Angst […]
Die Verbesserung der Wertschöpfung ist nicht nur Steigerung des bezahlten Nutzens, Streben nach 0 Fehler und Veränderung eines Produkts oder Leistung. Es gehören noch weitere Kriterien dazu, damit Wertschöpfung nicht nur Bewegung, Transformation, Ausbeutung oder Diebstahl ist.
Das Thema Feiern hat auch einen Bezug zum Kontinuierlichen Verbesserungsprozess. In Projekten sind wir es eher gewohnt, den Abschluss eines Projekts angemessen zu feiern. Zumindest wird das so in einschlägigen Projektmanagement-Ausbildungen gelehrt und trotzdem regelmäßig vernachlässigt. In Projekten mit ihrem charakteristischen Ende ist die Gelegenheit zum Feiern deutlich erkennbarer, als dies im KVP der Fall ist. Durch das natürliche Wesen des Prozesses existiert dieser signifikante Punkt nicht, der eine Gelegenheit zum Feiern ausmacht. Deshalb kommt dieser Aspekt deutlich zu kurz und der team-bildende Anteil des Feierns wird auch nicht genutzt.
Zeit hat im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess viele Aspekte, die es zu berücksichtigen gilt, um optimale Ergebnisse und gewünschte Erfolge zu erzielen.