KVP – eine Frage der Bilder

Durch die Kommunikation mit Menschen entstehen in deren Kopf Bilder. Bilder, die nicht notwendigerweise dem entsprechen, was Sie als Sender im Kopf haben und auch nicht notwendigerweise genaue Abbilder der Realität sind, die Sie vermitteln wollen. Dabei hängt es auch davon ab, ob Bilder der bevorzugte Sinneskanal der Beteiligten ist.

KVP – eine Frage der Ausrichtung

Die Ausrichtung des KVP an der Wertschöpfung und dem Nutzen für den Kunden ist entscheidend für Erfolg oder Misserfolg. In manchen Situationen ist es aber gar nicht so einfach, die richtige Ausrichtung zu finden.

KVP – eine Frage der Sichtbarkeit

Sichtbarkeit

Die Sichtbarkeit im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess betrifft verschiedene Themen. Es ist in vier Bereichen sowohl die makroskopische als auch die mikroskopische Sichtbarkeit zu beachten. Bei diesen vier Bereichen geht es darum, die Sichtbarkeit zu schaffen bzw. zu verbessern. Zum Abschluss werde ich auch noch einen Punkt diskutieren, an dem Sichtbarkeit eher negative Aspekte hat.

KVP – eine Frage des Lernens

Denken

Im letzten Artikel ging es darum, dass der KVP keine Frage des Wissens ist, son­dern u.a. eine Frage des Lernens. Da liegt die nächste Frage nach dem Lernen natür­lich schon auf Zunge bzw. juckt in den Fingern. Sie können sich aber vermutlich gut vor­stellen, dass es auch dabei einige Dinge zu bedenken gilt. Bei dem […]

KVP – keine Frage des Wissens

Wissen ist laut Wikipedia die wahre, gerechtfertigte Meinung, die sich auf definierte Personen oder Gruppen und diesen verfügbaren Fakten, Theorien und Regeln bezieht. Im allgemeinen ist Wissen eine gute Sache. Im Bezug auf den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess ist es allerdings nicht ausreichend und an bestimmten Stellen kontraproduktiv, limitierend und sogar verkehrt.

KVP – eine Frage des „Not Invented Here“

Das „Not Invented Here“ Syndrom ist unter Entwicklungsingenieuren ein weit verbreitetes Phänomen, das mir in meiner Zeit in der Produktentwicklung sehr häufig begegnet ist. Interessanterweise war in meiner Wahrnehmung dieser Effekt umso ausgeprägter, je näher einem die „anderen“ Entwickler waren. Es bestand also kaum Scheu Open-Source zu übernehmen, aber wehe der Code kam aus einer benachbarten Abteilung oder einem anderen Projekt. Es soll in diesem Artikel aber nicht um die Ursachen und Auswirkungen in der Entwicklung gehen, sondern um die Punkte, die für den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess relevant sind.

KVP – keine Frage der Vorsätze

Gute Vorsätze zum Jahreswechsel sind gut, aber in vielen Fällen nicht ausreichend, um Bestand zu haben. Systeme zur Verfolgung von Zielen sind besser, auch für den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess.

KVP – eine Frage der Bewegung

bewegung

Bewegung hat im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess mehrere Aspekte. Hier sind zwei weniger offensichtliche, die aber trotzdem beachtet werden sollten. Bei der Bewegung, die ich jetzt meine, geht es nicht um die Verschwendungsart oder Führungskräfte-Rundgänge, die in die Kategorie Genchi Genbutsu fallen.

KVP – eine Frage der Helden

So wie Entdecker und Erfinder in der Geschichte der Menschheit zur Weiterentwicklung und Erweiterung des menschlichen Horizonts geführt haben, gibt es auch in der Welt des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses zwei Arten von Helden – die Problementdecker und die Lösungsfinder. Beide Rollen nehmen in beiden genannten Welten wichtige Funktionen ein, ohne deren Eigenschaften es nicht zu den Fortschritten gekommen wäre. Und dann gibt es noch …

KVP – keine Frage der Zertifizierung

zertifizierung

„Eigentlich“ sollte ein Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Teil der ISO-Zertizifierung sein. Anhand der erlebten Realität scheint es auch ohne zu gehen. Zumindest lässt ein Erlebnis diese Schlussfolgerung zu. Dieser Artikel schildert meine Erlebnisse aus der Sicht des Betroffenen.