KVP – (k)eine Frage der Thesen
Nicht nur an der Kirchentür auch im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess können Thesen möglich sein. Oder auch nicht, oder nicht nötig?
Nicht nur an der Kirchentür auch im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess können Thesen möglich sein. Oder auch nicht, oder nicht nötig?
Welcher Rahmen muss im Unternehmen existieren, damit der Kontinuierliche Verbesserungsprozesse funktioniert? Wie kann man diesen Rahmen geschaffen?
Welche Ähnlichkeiten gibt es zwischen dem FORDEC-Prozess und dem PDCA-Zyklus im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess? Was kann daraus gelernt werden?
Der Umfang der Kommunikation im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess ist ein bedenkenswerter Aspekt, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, speziell wenn diese noch nicht wie gewünscht aussehen.
Welche Rolle spielen Ferienjobber oder Aushilfskräfte im #KVP? Soll man sie einbeziehen oder einfach ignorieren, weil sie nur temporär im Unternehmen sind? Welches Potenzial geht dadurch verloren?
Welche Rolle spielen Ferienjobber oder Aushilfskräfte im #KVP? Soll man sie einbeziehen oder einfach ignorieren, weil sie nur temporär im Unternehmen sind? Welches Potenzial geht dadurch verloren?
Welche Erkenntnisse lassen sich aus dem Cynefin-Framework für den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess ziehen? Welche Rolle spielt die Kausalität dabei, um Situationen und System besser zu verstehen?

Bei der Frage nach den Sinn im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess gibt es mehrere Perspektiven und es lohnt sich auch, den Fokus über den KVP zu weiten.
Was hat eine Schildkröte mit dem Kontinuierlichen Verbesserungsprozess gemeinsam und was kann man für den Erfolg des KVP von ihr lernen und übernehmen?
Ist die Losgröße wirklich entscheidend für den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess oder ist sie eigentlich irrelevant und was ist wichtiger für den Erfolg?