KVP – eine Frage für New Work
Das New Work Konzept erfordert neue Arbeitsformen und -welten. Welchen Beitrag kann der Kontinuierliche Verbesserungsprozess und Lean Management im allgemeinen dazu leisten?
Das New Work Konzept erfordert neue Arbeitsformen und -welten. Welchen Beitrag kann der Kontinuierliche Verbesserungsprozess und Lean Management im allgemeinen dazu leisten?
Proaktivität ist den meisten Menschen bekannt und wahrscheinlich auch deshalb ein alter Zopf. Grundsätzlich kann man auch die Frage stellen, ob es Proaktivität, also Aktivität ohne (äußeren) Impuls überhaupt gibt. Was es aber definitiv gibt, ist die Voraktivität, die dann zu Proaktivität führen kann (so sie es denn gibt), aber auf jeden Fall eine wichtige Grundlage dafür ist.
Ziele, Visionen und der Prozess, diese zu erreichen. – Was können im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess die Nachteile der Zielerreichung sein? Was sind die Ursachen, wie kann man sie vermeiden oder die Folgen umgehen?
Die Trägheit ist ein wichtiger Einflussfaktor auf den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess – negativ auf den ersten Blick aber auch mit Chancen. Die Ursachen und erste Lösungsansätze diskutiert dieser Artikel.
Was hat Stress mit dem Kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu tun? Welche Wechselwirkung gibt es und wie kann man positiven Einfluss nehmen?
Es heißt immer, der Mensch besteht aus 80 % Wasser (in Wahrheit sind es je nach Alter und Geschlecht 50-75 %) und der Rest sei Einstellung. In diesem Artikel möchte ich auf diese Einstellung näher eingehen und einen Bezug zum Kontinuierlichen Verbesserungsprozess herstellen.

Welche Auswirkungen haben die kleinen Handlungen und Unterlassungen im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf die Ergebnisse – im positiven wie im negativen Sinn. Hier gibt es einige Ähnlichkeiten zur Ernährung (gesund wie ungesund), die das Thema greifbar machen.
Wenn Sie sich jetzt fragen, ob HIPPO irgendetwas mit Nilpferden zu tun hat und wo der Bezug zum Kontinuierlichen Verbesserungsprozess liegt, geht es zu mindest was ersteres angeht genau wie mir, als ich diesen Begriff das erste Mal gehört habe. Die nächste Frage geht dann vielleicht in die Richtung, ob der Titel dieses Artikels überhaupt grammatikalisch korrekt ist oder ob ich mal wieder einen Fehler eingebaut habe.
Im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess gibt es einige Gefahren. Die größte Gefahr dabei drückt sich im Minimum in drei Worten aus, manchmal sind es auch vier, fünf, sechs oder sieben. Wenn Sie diese Wörter lesen, werden Sie sich bestimmt an Situationen erinnern, in denen sie Ihnen auch schon begegnet sind. Vielleicht haben Sie die sogar selbst mal verwendet. In diesem Artikel geht es nicht nur um die Gefahren selbst, sondern auch um den Umgang damit.
Sanktionen haben im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess nichts verloren. Man kann sie aber mit dem KVP bearbeiten, das heißt in ihrer Wirkung verbessern und damit ihren Zweck.