KVP – eine Frage des Leidens

Leiden hat vielleicht erstmal einen negativen Beigeschmack, kann aber (auch) im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess einen starken Antrieb bieten. Die entscheidende Frage ist aber, wie Leiden genutzt wird, um dann damit doch positive Effekte zu erzielen, der den Betroffenen und Beteiligten auch einen Nutzen bietet.

KVP – eine Frage der Automatismen

Automatismen

Automatismen sind wie Routinen und Gewohnheiten ein zweischneidiges Schwert, auch im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess geht es um das Bewusstsein darüber, um nützliche Effekte zu erreichen.

KVP – eine Frage der Langsamkeit

Langsamkeit

Langsamkeit kann auch im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess Vorteile haben. Es gibt nicht nur den frühen Vogel, sondern auch die zweite Maus. Schnell zu sein, Erster zu sein, kann auch Nachteile haben. Besonders relevant ist das dann, wenn es um Menschen und deren Beiträge im KVP geht.

KVP – eine Frage der Polarität

Polarität

Was hat der Kontinuierliche Verbesserungsprozess bzgl. Polarität auf einer anderen Ebene mit Statistik zu tun und warum ist es wichtig, auch das zu kennen und entsprechend zu berücksichtigen?

KVP – eine Frage des Modelling

modelling

Modelling ist im KVP, wie im Grund in vielen anderen Geschäftsprozessen (aber auch im privaten Umfeld) ein wichtiges Element der Entwicklung bzw. Weiterentwicklung. Modelling hat seinen (mir bekannten) Ursprung im NLP – Neurolinguistischen Programmieren. Umgangssprachlich kann man es auch als Lernen von den Besten bezeichnen.

KVP – eine Frage des Zuhörens

Zuhören

Zuhören ist auch im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess wichtig und hat mehrere große Vorteile, für die Menschen (Führungskräfte und Mitarbeiter) und in der Folge dann auch für die Unternehmen.

KVP – eine Frage der Synergetik

Synergetik

Welche Aspekte lassen sich aus der Synergetik auf Lean, den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess & Co. übertragen und welche Schlussfolgerungen können daraus gezogen werden.

KVP – eine Frage der Antreiber

Antreiber

Die Antreiber aus der Transaktionsanalyse lassen sich auch auf den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess übertragen, um dadurch ein besseres Verständnis für die Vorgehen zu erreichen. – „Sei stark! Sei perfekt! Mach es allen recht! Beeil Dich! Streng Dich an!“