Denkanstöße

In den Blog-Artikeln finden Sie regelmäßige Denk­anstöße für das weite Feld der Verschwen­dungs­ver­meidung und deren Umfeld in unter­nehmerischen, betrieb­lichen, organisa­torischen und privaten Bereichen. Mal aus der Sicht des Beraters, mal aus der Sicht des Beobach­ters und manchmal auch des Betrof­fenen.
Warnung: Nicht unbedingt immer ganz ernst gemeint :-)

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KVP – eine Frage der Prioritäten

Prioritäten

Eine wichtige Ausrichtung im KVP, die andauernden Antrieb schafft ähnlich wie der One-Piece-Flow, wird durch die Prioritäten in den Prozessen gebildet. Diesen Prioritäten liegt der Gedanke zugrunde, so weit wie möglich in einem Rutsch durchzuarbeiten und die einzelnen Arbeitsschritte dabei nicht zu unterbrechen.

KVP – eine Frage der Intensität

Intensität

Der KVP hat unweigerlich auch etwas mit Lernen zu tun. Die Toyota-Kata bspw. die Verbesserungs-Kata wird nicht primär als Verbesserungsmethode betrachtet, wie der Name es vielleicht vermuten lassen könnte, sondern als Lernmethodik. Dabei spielt die Intensität des Lernen eine wichtige Rolle.

KVP – eine Frage der Besen

Welche Konsequenzen kann man aus dem Wesen eines Besen für den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess ableiten. Dafür lohnt es sich, mehrere Dimensionen zu betrachten, die wahrscheinlich auf den ersten Blick nicht offensichtlich sind.

KVP – eine Frage der Hoffnung

Hoffnung

Welche Rolle spielt die Hoffnung im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess und um welche Hoffnung geht es dabei überhaupt? Welches Verständnis ihrer Rolle sollten Führungskräfte im Bezug zur Hoffnung haben und welche Herausforderungen entstehen dadurch?

KVP – eine Frage des Leidens

Leiden hat vielleicht erstmal einen negativen Beigeschmack, kann aber (auch) im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess einen starken Antrieb bieten. Die entscheidende Frage ist aber, wie Leiden genutzt wird, um dann damit doch positive Effekte zu erzielen, der den Betroffenen und Beteiligten auch einen Nutzen bietet.

KVP – eine Frage der Automatismen

Automatismen

Automatismen sind wie Routinen und Gewohnheiten ein zweischneidiges Schwert, auch im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess geht es um das Bewusstsein darüber, um nützliche Effekte zu erreichen.

KVP – eine Frage der Langsamkeit

Langsamkeit

Langsamkeit kann auch im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess Vorteile haben. Es gibt nicht nur den frühen Vogel, sondern auch die zweite Maus. Schnell zu sein, Erster zu sein, kann auch Nachteile haben. Besonders relevant ist das dann, wenn es um Menschen und deren Beiträge im KVP geht.

KVP – eine Frage der Polarität

Polarität

Was hat der Kontinuierliche Verbesserungsprozess bzgl. Polarität auf einer anderen Ebene mit Statistik zu tun und warum ist es wichtig, auch das zu kennen und entsprechend zu berücksichtigen?

KVP – eine Frage des Modelling

modelling

Modelling ist im KVP, wie im Grund in vielen anderen Geschäftsprozessen (aber auch im privaten Umfeld) ein wichtiges Element der Entwicklung bzw. Weiterentwicklung. Modelling hat seinen (mir bekannten) Ursprung im NLP – Neurolinguistischen Programmieren. Umgangssprachlich kann man es auch als Lernen von den Besten bezeichnen.