Denkanstöße

In den Blog-Artikeln finden Sie regelmäßige Denk­anstöße für das weite Feld der Verschwen­dungs­ver­meidung und deren Umfeld in unter­nehmerischen, betrieb­lichen, organisa­torischen und privaten Bereichen. Mal aus der Sicht des Beraters, mal aus der Sicht des Beobach­ters und manchmal auch des Betrof­fenen.
Warnung: Nicht unbedingt immer ganz ernst gemeint :-)

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KVP – eine Frage der Ebenen

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Respekt für den Menschen bedeutet nicht, alle Menschen gleich zu behandeln. Auch im Lean Management und dem zugehörigen Kontinuierlichen Verbesserungsprozess sind nicht alle Menschen gleich. Eine besondere Rolle nehmen die KVP-Moderatoren und Führungskräfte ein. Die bewusste und gezielte Auswahl der Moderatoren und auch der Führungskräfte im weiteren Sinn ist ein zentraler Erfolgsfaktor des Toyota Way und aller auf ihm beruhenden Konzepte. Durch die NLP-Brille können dazu die Logischen Ebenen herangezogen werden, wie sie Robert Dilts Mitte der 80er-Jahre in NLP eingeführt hat.

KVP – eine Frage der Ausreden?

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Mit Widerstand im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess sind sehr oft auch Ausreden verbunden, warum er nicht funktioniert. Die Gründen dafür, warum diese vorgebracht werden, sind letztlich die gleichen, die auch den Widerstand verursachen. Dann geht es darum, die Energie der Probleme in Lösungen umzuleiten.

KVP – eine Frage des Widerstands

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Widerstand gegen Veränderungen kann im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess in unterschiedlichen Formen, an unterschiedlichen Stellen und zu unterschiedlichen Anlässen auftreten. Wo kommt er her und wie kann man mit ihm umgehen, diskutiert dieser Artikel.

KVP – eine Frage der Muster und ihrer Durchbrechung

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Handlungsmuster als Form von Routine haben wie üblich ihre Vor- und Nachteile, auch im Rahmen des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses selbst und der Prozesse, die es zu verbessern gilt. Es ist also dabei entscheidend zu erkennen, wo diese Muster positive Auswirkungen haben, wo sie negative Auswirkungen haben und deshalb besser durchbrochen werden. Dabei sollte auch klar sein, dass diese Musterdurchbrechung nicht nur auf Beifall stoßen wird. Letztlich geht es dann auch darum liebgewonnene Gewohnheiten abzulegen.

KVP – eine Frage des Abschlusses

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Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess kennt kein Ende und damit auch keinen Abschluss. Warum der Abschluss im KVP trotzdem wichtig ist, können Sie in diesem Artikel nachlesen.

KVP – eine Frage der Bilder

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Durch die Kommunikation mit Menschen entstehen in deren Kopf Bilder. Bilder, die nicht notwendigerweise dem entsprechen, was Sie als Sender im Kopf haben und auch nicht notwendigerweise genaue Abbilder der Realität sind, die Sie vermitteln wollen. Dabei hängt es auch davon ab, ob Bilder der bevorzugte Sinneskanal der Beteiligten ist.

Wahrnehmungspositionen zur Konfliktlösung

Mein Gastartikel bei microTOOL ist offen­sicht­lich auf Inte­resse gestoßen. Zumin­dest kann man das der Zahl der Kommen­tare entnehmen. Beson­ders oft ging es dabei um den Punkt Media­tion, obwohl das gar nicht das Thema war. Mehr zu den Wahr­nehmungs­posi­tionen gibt es auch hier.

KVP – eine Frage der Ausrichtung

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Die Ausrichtung des KVP an der Wertschöpfung und dem Nutzen für den Kunden ist entscheidend für Erfolg oder Misserfolg. In manchen Situationen ist es aber gar nicht so einfach, die richtige Ausrichtung zu finden.

KVP – eine Frage der Sichtbarkeit

Sichtbarkeit

Die Sichtbarkeit im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess betrifft verschiedene Themen. Es ist in vier Bereichen sowohl die makroskopische als auch die mikroskopische Sichtbarkeit zu beachten. Bei diesen vier Bereichen geht es darum, die Sichtbarkeit zu schaffen bzw. zu verbessern. Zum Abschluss werde ich auch noch einen Punkt diskutieren, an dem Sichtbarkeit eher negative Aspekte hat.