Denkanstöße

In den Blog-Artikeln finden Sie regelmäßige Denk­anstöße für das weite Feld der Verschwen­dungs­ver­meidung und deren Umfeld in unter­nehmerischen, betrieb­lichen, organisa­torischen und privaten Bereichen. Mal aus der Sicht des Beraters, mal aus der Sicht des Beobach­ters und manchmal auch des Betrof­fenen.
Warnung: Nicht unbedingt immer ganz ernst gemeint :-)

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Unternehmenserfolg durch soziale Bindung der Mitarbeiter

Viele Unternehmen definieren sich über kalkulierte Bilanzen und prognostizierte Profite. Die sozialen Strukturen innerhalb einer Firma dürfen aber keinesfalls vernachlässigt werden, um die wirtschaftliche Profitabilität langfristig sicherzustellen. So kann ein Mangel an sozialem Austausch die Identifikation mit den Unternehmenszielen und die generelle Leistungsbereitschaft der Belegschaft negativ beeinflussen. Durch die gezielte Realisierung individueller Maßnahmen können Mitarbeiter […]

KVP – eine Frage des Antriebs

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Mit Antrieb meine ich die innere Motiva­tion jedes einzelnen Betei­ligten im Konti­nuier­lichen Verbesse­rungs­prozess sich in die Verbes­serungs­aktivi­täten einzu­bringen, eigene Ideen einzu­bringen, Ideen anderer aufzu­nehmen, weiter­zuent­wickeln und zu verbessern. Die Inspi­ration zu diesem Artikel ist durch einen Beitrag in einem News­letter von Klaus Schuster ent­standen, den ich kürz­lich gelesen habe. Dort wurde der Antrieb der Angst […]

KVP – eine Frage der Wertschöpfung

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Die Verbesserung der Wertschöpfung ist nicht nur Steigerung des bezahlten Nutzens, Streben nach 0 Fehler und Veränderung eines Produkts oder Leistung. Es gehören noch weitere Kriterien dazu, damit Wertschöpfung nicht nur Bewegung, Transformation, Ausbeutung oder Diebstahl ist.

KVP – eine Frage des Feierns

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Das Thema Feiern hat auch einen Bezug zum Kontinuierlichen Verbesserungsprozess. In Projekten sind wir es eher gewohnt, den Abschluss eines Projekts angemessen zu feiern. Zumindest wird das so in einschlägigen Projektmanagement-Ausbildungen gelehrt und trotzdem regelmäßig vernachlässigt. In Projekten mit ihrem charakteristischen Ende ist die Gelegenheit zum Feiern deutlich erkenn­barer, als dies im KVP der Fall ist. Durch das natürliche Wesen des Prozesses existiert dieser signifikante Punkt nicht, der eine Gelegenheit zum Feiern ausmacht. Deshalb kommt dieser Aspekt deutlich zu kurz und der team-bildende Anteil des Feierns wird auch nicht genutzt.

KVP – eine Frage der Zeit

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Zeit hat im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess viele Aspekte, die es zu berücksichtigen gilt, um optimale Ergebnisse und gewünschte Erfolge zu erzielen.

Kontinuierliche Verbesserungsprozesse – eine Frage der Motivation

Mitarbeiter, die nur Dienst nach Vorschrift machen, schaden jedem Unternehmen. Denn Jemand, der weniger oder schlechter arbeitet als die Kollegen, senkt häufig auch deren Motivation. Diese Minderleister oder Low Performer stören den Betriebsfrieden, bremsen Abläufe aus und sind dadurch für ein schlechtes Betriebsergebnis mit verantwortlich. Möchte man daran etwas ändern, gibt es nur zwei Optionen: […]

KVP – eine Frage der Vernetzung

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Vernetzung tritt im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf ganz verschiedenen Ebenen auf und ist eine notwendige Voraussetzung, damit der KVP optimal funktioniert und die gewünschten Ergebnisse bringt. Vernetzung findet dabei unter virtuellen Aspekten, ebenso zwischen physischen Dingen und Menschen statt.

KVP – eine Frage der Bedrohung

Bedrohung

Wenn wir über den KVP reden, denken wir in der Regel an kleine Veränderungen und Verbesserungen eines Ist-Zustands. Man könnte schon fast von einer Königsdisziplin sprechen, wenn sich diese Verbesserungen an einem angestrebten Ziel-Zustand orientieren, der in Richtung einer Vision liegt. Ebenso vorteilhaft ist es, wenn sich diese äußere Vision am Kundennutzen orientiert. In der Regel ist dieser Kundennutzen ziemlich stabil, weil und wenn er sich an den Bedürfnissen der Kunden orientiert.

Was passiert aber, wenn äußere Einflüsse auf diesen Kundennutzen einwirken und in der Folge eine Bedrohung für Unternehmen darstellen? In vielen Fällen können diese Veränderungen erst im Rückblick verstanden und beurteilt werden. Oft es dann aber zu spät, wenn dieser Punkt erreicht und eine Beurteilung möglich ist. Das kann der sprichwörtliche Teich sein, in dem die Seerosen die bedeckte Fläche täglich verdoppeln. Am Vortag der kompletten Bedeckung der Wasseroberfläche ist es erst die Hälfte. Wenn man jetzt Teil des Systems Teich ist und nur einen eingeschränkten Überblick über die Situation hat, wird man diesen Zustand mit großer Wahrscheinlichkeit gar nicht erkennen.

KVP – eine Frage der verteilten Kontrolle

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Dezentrale Systeme, wie bspw. das Internet, sind robuster. Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess ist ebenfalls kein zentralisiertes System, sondern findet dezentral am Ort des Geschehens mit den dort beteiligten Personen statt. Der Artikel diskutiert den Vorteil verteilter Führungskonzepte, die auch für den KVP gelten.