Denkanstöße

In den Blog-Artikeln finden Sie regelmäßige Denk­anstöße für das weite Feld der Verschwen­dungs­ver­meidung und deren Umfeld in unter­nehmerischen, betrieb­lichen, organisa­torischen und privaten Bereichen. Mal aus der Sicht des Beraters, mal aus der Sicht des Beobach­ters und manchmal auch des Betrof­fenen.
Warnung: Nicht unbedingt immer ganz ernst gemeint :-)

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KVP – eine Frage der Bedrohung

Bedrohung

Wenn wir über den KVP reden, denken wir in der Regel an kleine Veränderungen und Verbesserungen eines Ist-Zustands. Man könnte schon fast von einer Königsdisziplin sprechen, wenn sich diese Verbesserungen an einem angestrebten Ziel-Zustand orientieren, der in Richtung einer Vision liegt. Ebenso vorteilhaft ist es, wenn sich diese äußere Vision am Kundennutzen orientiert. In der Regel ist dieser Kundennutzen ziemlich stabil, weil und wenn er sich an den Bedürfnissen der Kunden orientiert.

Was passiert aber, wenn äußere Einflüsse auf diesen Kundennutzen einwirken und in der Folge eine Bedrohung für Unternehmen darstellen? In vielen Fällen können diese Veränderungen erst im Rückblick verstanden und beurteilt werden. Oft es dann aber zu spät, wenn dieser Punkt erreicht und eine Beurteilung möglich ist. Das kann der sprichwörtliche Teich sein, in dem die Seerosen die bedeckte Fläche täglich verdoppeln. Am Vortag der kompletten Bedeckung der Wasseroberfläche ist es erst die Hälfte. Wenn man jetzt Teil des Systems Teich ist und nur einen eingeschränkten Überblick über die Situation hat, wird man diesen Zustand mit großer Wahrscheinlichkeit gar nicht erkennen.

KVP – eine Frage der verteilten Kontrolle

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Dezentrale Systeme, wie bspw. das Internet, sind robuster. Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess ist ebenfalls kein zentralisiertes System, sondern findet dezentral am Ort des Geschehens mit den dort beteiligten Personen statt. Der Artikel diskutiert den Vorteil verteilter Führungskonzepte, die auch für den KVP gelten.

KVP – eine Frage der Dynamik

Dynamik

Wie können wir die Dynamik im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess erhalten & fördern und dabei mit allen Beteiligten weiter nach Verbesserungen streben? Ohne bewusstes Handeln kommt leicht zu statischem Verhalten und zum Einschlafen des KVP.

KVP – eine Frage der Rhetorik (?)

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Was hat der KVP mit Rhetorik zu tun, werden Sie sich jetzt vielleicht fragen und spekulieren, dass es unter Umständen etwas mit der Kommunikation der Führungskräfte auf sich hat. Ich will jetzt nicht schon zu Beginn des Artikels weiter im Unklaren lassen und auf die Folter spannen. Der Zusammenhang ist dann doch ein ganz anderer, als Sie vielleicht erwartet haben.

KVP – eine Frage der Ebenen

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Respekt für den Menschen bedeutet nicht, alle Menschen gleich zu behandeln. Auch im Lean Management und dem zugehörigen Kontinuierlichen Verbesserungsprozess sind nicht alle Menschen gleich. Eine besondere Rolle nehmen die KVP-Moderatoren und Führungskräfte ein. Die bewusste und gezielte Auswahl der Moderatoren und auch der Führungskräfte im weiteren Sinn ist ein zentraler Erfolgsfaktor des Toyota Way und aller auf ihm beruhenden Konzepte. Durch die NLP-Brille können dazu die Logischen Ebenen herangezogen werden, wie sie Robert Dilts Mitte der 80er-Jahre in NLP eingeführt hat.

KVP – eine Frage der Ausreden?

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Mit Widerstand im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess sind sehr oft auch Ausreden verbunden, warum er nicht funktioniert. Die Gründen dafür, warum diese vorgebracht werden, sind letztlich die gleichen, die auch den Widerstand verursachen. Dann geht es darum, die Energie der Probleme in Lösungen umzuleiten.

KVP – eine Frage des Widerstands

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Widerstand gegen Veränderungen kann im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess in unterschiedlichen Formen, an unterschiedlichen Stellen und zu unterschiedlichen Anlässen auftreten. Wo kommt er her und wie kann man mit ihm umgehen, diskutiert dieser Artikel.

KVP – eine Frage der Muster und ihrer Durchbrechung

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Handlungsmuster als Form von Routine haben wie üblich ihre Vor- und Nachteile, auch im Rahmen des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses selbst und der Prozesse, die es zu verbessern gilt. Es ist also dabei entscheidend zu erkennen, wo diese Muster positive Auswirkungen haben, wo sie negative Auswirkungen haben und deshalb besser durchbrochen werden. Dabei sollte auch klar sein, dass diese Musterdurchbrechung nicht nur auf Beifall stoßen wird. Letztlich geht es dann auch darum liebgewonnene Gewohnheiten abzulegen.

KVP – eine Frage des Abschlusses

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Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess kennt kein Ende und damit auch keinen Abschluss. Warum der Abschluss im KVP trotzdem wichtig ist, können Sie in diesem Artikel nachlesen.