Denkanstöße

In den Blog-Artikeln finden Sie regelmäßige Denk­anstöße für das weite Feld der Verschwen­dungs­ver­meidung und deren Umfeld in unter­nehmerischen, betrieb­lichen, organisa­torischen und privaten Bereichen. Mal aus der Sicht des Beraters, mal aus der Sicht des Beobach­ters und manchmal auch des Betrof­fenen.
Warnung: Nicht unbedingt immer ganz ernst gemeint :-)

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KVP – eine Frage des Zweifels

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Zweifel ist ein zweischneidiges Schwert. An manchen Stellen – auch im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess – ist er nützlich, an anderen Stellen schädlich. Wie man mit Zweifel umgehen kann, beschreibt dieser Artikel.

Prozesse sind für Unternehmen wie Sauerstoff für den Menschen – Menschen leben nicht für Sauerstoff, aber sie brauchen ihn, um zu leben. – Unternehmen existieren nicht für Prozesse, aber sie brauchen welche, um zu existieren.

KVP – eine Frage der Arbeitsplätze

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Sichere Arbeitsplätze entstehen nur durch zufriedene Kunden, gute Qualität und hohe Produktivität. Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess ist das Mittel der Wahl, um diese Ziele zu erreichen.

KVP – eine Frage der Effizienz

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Die Frage nach der Effizienz im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess ist eng mit der Frage nach der Effektivität verbunden. Den grundsätzlichen Unterschied habe ich schon in einem früheren Artikel herausgearbeitet (siehe Verwirrung vs. Klarheit). Effektivität bedeutet, die richtigen Dinge tun, und Effizienz, die Dinge richtig tun. In diesen Artikel geht es um die verschiedenen Fokusbereiche von Effizienz.

KVP – keine Frage von Lob und Tadel

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Zur Mitarbeiterführung, also auch im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess gehören Lob und manchmal auch Tadel. In beiden Fällen sollten wir uns allerdings sehr genau überlegen, was gelobt oder getadelt wird. Sonst kann es sehr leicht passieren, dass Lob und Tadel eine gegenteilige, unter Umständen demotivierende Wirkung haben und deshalb abgeschafft werden.

KVP – eine Frage der Grenzen

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Im kontinuierlichen Verbesserungsprozess ist es wichtig, die Grenzen der betrachteten Geschäftsprozesse bewusst zu wählen. Die Grenzen eines Prozesses werden durch den Anfangs- und Endpunkt des Prozesses bestimmt. Die Kundensicht ist dabei der bestimmende Faktor.

KVP – eine Frage der Vorstellung

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Nach dem WM-Achtelfinale Deutschlands gegen Algerien hatte ich bei der Kurzpräsentation bei einem Unternehmerfrühstück Vergleiche mit Verschwendungen gezogen, wie sie in Unternehmen immer wieder auftreten. Ein Aspekt war dabei die Durchlaufzeit von 120 Minuten bei besagtem Spiel, die dann im nächsten Spiel gegen Frankreich um 25 % auf 90 Minuten reduziert wurde. In einer anschließenden Mitglieder-Mail habe ich mich zu der Aussage verstiegen, dass die auch wichtige Bearbeitungszeit von 90 min ja kaum zu reduzieren wäre.

KVP – eine Frage der Kausalität

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Im Kontinuierlichen Verbes­serungs­prozess (und in anderen Situa­tionen) ist es wichtig zwischen Kausalitäten und bloßen Korrela­tionen zu unterscheiden. Korrela­tionen können mit statistischen Werkzeugen oder grafischen Hilfs­mitteln (Scatter-Diagrammen) sehr gut festge­stellt werden. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass bei Korrela­tionen unter Umständen der direkte kausale Zusammen­hang fehlt, das heißt, es besteht dann keine Ursache-Wirkungs­beziehung. Es kann jedoch […]

KVP – eine Frage des Denkens

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Die Inspiration zu diesem Artikel habe ich aus dem Buch „Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt“ von Carol Dweck und indirekt aus Ivan Misners Buch „Who’s in your Room“. Er bezieht sich in einer Stelle auf das Buch von Carol Dweck auf eine Art und Weise, dass es bei mir geklingelt hat und […]