KVP – keine Frage der Übertragung

Übertragung

Wie funktioniert Wissensübertragung im KVP-Umfeld NICHT und was ist stattdessen eine bessere Strategie zur Vermittlung Lean-Basiswissen und praktischen Erkenntnissen bei Verbesserungen.

KVP – eine Frage der Demut

Demut

Zu diesem Artikel hat mich ein TED-Beitrag inspiriert, in dem demütige und narzisstische Führung gegenübergestellt wird. Er beschreibt am Beispiel von Mannschaftssportarten die Situation, dass Mannschaften weniger erfolgreich sind, wenn eine bestimmte Anzahl von Starspielern in der Mannschaft überschritten wird.

KVP – eine Frage der Prioritäten

Prioritäten

Eine wichtige Ausrichtung im KVP, die andauernden Antrieb schafft ähnlich wie der One-Piece-Flow, wird durch die Prioritäten in den Prozessen gebildet. Diesen Prioritäten liegt der Gedanke zugrunde, so weit wie möglich in einem Rutsch durchzuarbeiten und die einzelnen Arbeitsschritte dabei nicht zu unterbrechen.

KVP – eine Frage der Intensität

Intensität

Der KVP hat unweigerlich auch etwas mit Lernen zu tun. Die Toyota-Kata bspw. die Verbesserungs-Kata wird nicht primär als Verbesserungsmethode betrachtet, wie der Name es vielleicht vermuten lassen könnte, sondern als Lernmethodik. Dabei spielt die Intensität des Lernen eine wichtige Rolle.

KVP – eine Frage der Besen

Welche Konsequenzen kann man aus dem Wesen eines Besen für den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess ableiten. Dafür lohnt es sich, mehrere Dimensionen zu betrachten, die wahrscheinlich auf den ersten Blick nicht offensichtlich sind.