KVP ist wie Kurzurlaub

KVP ist wie Kurzurlaub. Das mag sich jetzt erstmal verrückt anhören und ich höre den einen oder anderen sagen bzw. fragen, was denn das jetzt soll. Es geht doch hier ums Arbeiten, Geldverdienen, „Schaffen“, wie wir Schwaben sagen. Da hat doch Urlaub, entspannen, erholen nichts verloren.
Wenn Sie den Artikel gelesen haben, werden Sie wissen, warum für mich KVP wie ein Kurzurlaub ist.

KVP ist wie auf dem Kasernenhof

Diese Aussage mag jetzt erstmal auf Erstaunen und auf Widerspruch stoßen, zumal wenn sie von jemand kommt, der selbst nie bei dieser „Firma“ gearbeitet hat. Trotzdem glaube ich, dass Sie am Ende des Artikels meine Gründe für diese Aussage verstehen und mir hoffentlich auch zustimmen werden.
Was sind nun die Aspekte, die mich zu dieser Aussage bringen?

Trinken, bevor der Durst kommt

Trinken, bevor der Durst kommt. Das war die Kernaussage des Ernährungsberaters in meinem Unternehmernetzwerk bei seiner Präsentation beim letzten Treffen. Das hat jeder schon mal gehört. Ebenso wird dem vermutlich auch jeder zustimmen. Daran halten, werden sich dann schon weniger Menschen. Obwohl es um die wichtigste Sache geht – um sie selbst.

Standards vs. Innovation

Am vergangen Samstag habe ich ein Leancamp besucht. Dort ging es nicht um allgemeine Lean-Themen, wie der Name vielleicht vermuten lassen könnte, sondern um Lean-Startup, d.h. den Einsatz von Lean-Methoden im Existenzgründungsumfeld. Meine Erkenntnis aus den zahlreichen Beiträgen unterstreicht die Kernaussage meines früheren Artikels, dass Prozesse und Innovation bzw. Kreativität keine Gegensätze sind, sondern am gleichen Ende des Seils ziehen.

Routine modellieren

Zum Thema Routine und Gewohnheiten habe ich schon einige Artikel geschrieben (Prozesse und Gewohnheiten 3, Prozesse und Gewohnheiten 2, Prozesse und Gewohnheiten). Dieser Artikel behandelt das Thema Routine schaffen aus der NLP-Perspektive, genau genommen durch Routine modellieren, d.h. des Vorgangs bzw. der Vorgehensweise Routine schaffen. Dabei greife ich auf eine persönliche Erfahrung zurück, die ich vor kurzem machen […]

KVP ist wie Grünpflege

Wenn man mal einen Garten angelegt hat, kann man nicht aufhören, sich darum zu kümmern. Würde man es tun, würde früher als später der Wildwuchs wieder überhandnehmen. Unkraut würde sich ausbreiten und die Nutzpflanzen verdrängen (ich spreche hier aus Erfahrung ;-)

Standards in Seenot – Routine im Ernstfall

Die Überschrift dieses Artikel kann auf zwei Arten verstanden werden und das ist auch so gewollt. Letzte Woche war ich auf einem Absolvententreffen meiner IPMA-Ausbildung. Neben verschiedenen Vorträge (auch einer von mir über NLP im Projektmanangement) war ein Agendapunkt eine Reflektion über die größten Hürden der Projektarbeit. Die Erkenntnisse daraus lassen sich auch auf Prozesse übertragen und es ist wechselseitiges Lernen über Lösungsansätze möglich.

Prozesse vs. Innovation & Kreativität

Immer mal wieder sind Artikel zu finden (bspw. ManagerSeminare Heft 183, Juni 2013), die Kreativität und Innovation dem (Prozess-)Management gegenüberstellen und beklagen, dass (Prozess-)Management den Niedergang von Kreativität und Innovation bedeuten. Dem möchte ich in diesem Artikel widersprechen. In meinen Augen ermöglichen gute Geschäftsprozesse in allen Bereichen die zielgerichtete Kreativität in Form von Innovationen.

Angebotsprozess

Kann es denn schwierig sein …
einen Tagungsraum zu bestellen?
Nein! Aber es kann eine Herausforderung für den Leistungsanbieter sein, die Bestellung zu ermöglichen. Es genügt nicht, die Leistung formal anzubieten. Es ist durchaus sinnvoll, einen definierten Prozess für die Angebotsphase zu haben, wenn die Leistung angefragt wird.